Präsenztag 9.6.09

Die Arbeitsmaterialien zu den Präsentationen sind auf Ilias zu finden

Nadja und Martin führten uns in die Berufswelt der Hotelfachfrau bzw. des Hotelfachmanns ein und zeigten uns ihre Ideen dazu, wie ein Lernportal aussehen könnte für den Bereich Ausbildungen im Hotel.IMG_2975

Um uns ihre Vorstellungen für ein Portal zu illustgrieren, hatten sie als Beispiel hatten  das Portal der Post ausgewählt. Sie zeigten uns, wie sie im Unterschied dazu vorgehen würden, um ein schönes und ansprechendes Portal für den Hotelbereich zu gestalten.Der Lernjob beinhaltete, dies für das Hotel Jungfrau Victoria zu machen. Sie hatten sich überlegt, das reale Entrée des Hotels auch als Hintergrund für das Web- Eingangsportal zu benutzen. Es sollte über die verschiedenen Berufe informieren, die man in diesemHotel erlernen kann. Wie viele Berufe dies sind, hat Nadja und Martin dann doch erstaunt. Dabei hatten sie sich zunächst darauf beschränkt, die Berufe aufzunehmen, die im Anschluss an die Volksschule  im Rahmen einer normalen Lehre erlernt werden können. Berufe, die mit Matura im Bereich Hotel möglich sind,  könnten als Ergänzung in einem weiteren Schritt hinzugefügt werden. Auch die Kontaktaufnahme zu einer Person im Hotel, die auf Anfragen anwortet, sollte integriert werden und Informationstage könnten auf dieser Seite publiziert werden.Interessant war ihre Idee, das spezifische Ambiente dieses Hotels imagesals prägendes Gestaltungselement zu benutzen.Ein Game war vorgesehen, bei dem InteressentInnen ausprobieren könnten, ob sie sich für einen Beruf eignen.

Als zweite Präsentation stellte Christel ihre Arbeit vor. Sie hatte den Lernjob bearbeitet, ein Portal für den Beruf der Elektroniker zu gestalten. Bei dieser Grundausbildung ist – im Gegensatz zum Hotelbereiche – nicht alles unter einem Dach, sondern der Beruf führt nach der gemeinsamen Grundlage in ganz verschiedene Spezialisierungen. Sie hatte dazu Filme ausgewählt, die informativ und gut einprägsam zeigten, wie die Arbeitsgebiete z.B. von AutomatikerInnen aussieht.

Danach folgten die beiden Präsentationen über Lernjobs, die Informationen zu den Berufen der Pharma-AssistentIn und der SchreinerIn zusammenstellen sollten. Ziel dabei war es, Informationen über die Ausbildung zusammen zu stellen, die alle wesentlichen Fragen einer Interessentin beantworten würden und für einen Betrieb wichtig waren, die um ersten Mal einen Lehrling ausbilden möchte.Im Netz finden sich inzwischen viele Informationen zu diesen Lernjobs, die man in überschaubarer Zeit zusammenstellen kann.

Anschliessend wurde über die verschiedenen Evaluationsformen diskutiert, die zu den Lernjobs vorbereitet worden waren und über diese Form der Aufgabenstellung “Fallstudie”.

Die Letzte Präsenzveranstaltung ging vorbei ohne kritisch-würdigende Auswertung. Bei der Abschlussfahrt nach Zug kann dieser Teil informell stattfinden. Max kündigte an, noch einen Feedback-Bogen per Mail an uns zu schicken.

Bis heute ( 21.6.09)hab ich die Fotos noch nicht gesehen auf Ilias, falls sie noch kommen, lade ich hier welche hoch. liebe Grüsse Lilo

1 Kommentar bisher

  1. lilohi on

    Schlusskommentar zum Bloggen aus meiner Sicht. Käme die lösungsorientierte Fee, dann würde ich ihr vorschlagen, mir das Bloggen auf folgende Weise beizubringen, vorausgesetzt ich wäre jetzt noch einmal Anfängerin

    Der Kus würde dann Folgendes ermöglichen:
    • mich als Anfänger-BloggerInnen erkennen lassen, was man in einem Blog alles machen kann, wozu andere Leute Blogs gebrauchen, damit es Sinn macht, die eigenen Lebensgewohnheiten zu ändern, falls man vorher noch nicht gebloggt hat.
    • Wünsche nach Grenzen und Widerstände gegen das Bloggen ernst nehmen und inhaltlich diskutieren ( Öffentlichkeit, Ethik Urheberrechte usw.) Die Argumente, die von TeilnehmerInnen kommen, die kommen auch von SchülerInnen. Das ist meine Erfahrung. Wenn wir im Kurs selbst lernen, die offenen Fragen anderer nicht ernst zu nehmen, dann kann das sehr leicht auch dann passieren, wenn wir selbst Lehrkräfte sind. Das will nicht so recht passen zum Konzept der Partizipation, aber ich denke, das ist auch ohne neues Schlagwort verständlich, dass man sich gegenseitig ernst nehmen sollte.
    • Gelungene Blogs zeigen und die einzelnen Anbieter kurz vorstellen mit ihren unterschiedlichen Möglichkeiten, so dass man eine Wahl hat, was das Design angeht.
    • Unbedingt einzelne Funktionen als Lernjobs gestalten und beschreiben, was damit möglich ist. Von den TeilnehmerInnen beschreiben lassen, was ihnen damit gelungen ist. Das wäre dann auch automatisch die inhatliche Auswertun des Blogs und wäre in der nächsten Unterrichtseinheit wieder verwendbar unter dem ersten aufgeführten Punkt.
    • Lernpartnerschaften einführen und formal und inhaltlich feedbacken lassen.
    so würde sie versuchen, die Teilnehmer da abzuholen wo sie sind, trotzdem keine Abstriche an der Qualität machen und auch die neue Lenkultur in ihrem eigenen Blog-Kurs umsetzen.

    liebe Grüsse Lilo


Kommentar verfassen

Please log in using one of these methods to post your comment:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Log Out / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Log Out / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Log Out / Ändern )

Verbinde mit %s

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.